Jusos Osnabrück-Land wählen Claas Oltmer zum neuen Vorsitzenden - Bessere Vereinbarkeit von ehrenamtlicher Politik, Familie und Beruf gefordert

 

Der Juso-Kreisvorstand mit dem neue Vorsitzenden Claas Oltmer (6.v.r.) und dem SPD-Kreisvorsitzenden Werner Lager (2.v.l.)

 

Auf Alexander Dohe, der aus beruflichen Gründen von seinem Amt als Juso-Kreisvorsitzender zurückgetreten war folgt Claas Oltmer aus Bad Essen. Die Kreiskonferenz der Jungsozialistinnen und Jungsozialisten wählte den 17jährigen Oltmer mit großer Mehrheit zum neuen Vorsitzenden. Ebenso wurden Malte Lauck aus Quakenbrück, Arne Müller aus Georgsmarienhütte und Alexander Dohe aus Bramsche zu weiteren Beisitzern in den Kreisvorstand gewählt.

 

Allem den anstehenden Bundestagswahlkampf und zeitlich direkt darauf folgend den Landtagswahlkampf in Niedersachsen. „Wir wollen uns aktiv in die Wahlkämpfe einbringen, und gemeinsam mit den Kandidatinnen und Kandidaten vielen junge Wählerinnen und Wähler von der guten Politik der SPD überzeugen“ so Oltmer. Dies wolle man insbesondere mit ungewöhnlichen und kreativen Aktionen tun.

Die inhaltliche Diskussion der Konferenz bestimmten größtenteils zwei  Themen. Gerade angesichts des Rücktritts von Kathrin Wahlmann als Landtagskandidatin und dem Rücktritt von Alexander Dohe als Juso-Kreisvorsitzender diskutierten die  anwesenden jungen Genossinnen und Genossen wie (ehrenamtliche) Politik, Familie und Beruf besser miteinander vereinbart werde könne. „Es geht hierbei zum Einen darum, wie wir hier bessere Akzeptanz in Familie, Gesellschaft und bei Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern erreichen, sondern auch darum Sitzungszeiten vereinbarer zu legen“ so Oltmer.  

Ein weiteres bestimmendes Thema  war die Forderung die 100 führenden DAX-Unternehmen zur Transparenz in globalen Lieferketten zu verpflichten. Dies solle insbesondere für die Einhaltung von Menschenrechten und für eine Reduzierung von prekärer Beschäftigung gelten, so die Jusos.  

Juso-kv 2017

Der Juso-Kreisvorstand mit dem neue Vorsitzenden Claas Oltmer (6.v.r.) und dem SPD-Kreisvorsitzenden Werner Lager (2.v.l.)

 

 


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