Lager: Kritik an Wirtschaftsminister Lies nicht gerechtfertigt

 

Werner Lager

 

Im Zuge der Standortverlagerung der Firma Homann nach Sachsen wird dem Niedersächsischen Wirtschaftsminister Olaf Lies fehlende Kompetenz vorgeworfen. Dies sei so nicht hinnehmbar und völlig unangebracht, äußert sich der SPD-Kreisvorsitzende Werner Lager in einer Stellungnahme.

 

„Nicht nur die Stadt Dissen, sondern auch der Landkreis Osnabrück haben nach Bekanntwerden der Expansionspläne Homanns alles in ihrer Macht stehende in die Wege geleitet, um die Produktion in Dissen zu halten“, ist Lager überzeugt. Auch sei man mit dem Wirtschaftsministerium im engen Austausch gewesen und habe Fördermöglichkeiten erörtert. Dass es seit einigen Monaten keine Rückmeldung seitens der Firmenleitung gab dürfe dem Wirtschaftsminister nicht angekreidet werden. Dieser habe sich stets auf dem Laufenden gehalten und war zu Abstimmungsgesprächen bereit, heißt es in einer Pressemitteilung des Landkreises.

Werner Lager bedauere zutiefst diese skrupellose Entscheidung eines Unternehmers, der weit entfernt vom Geschehen sei, die Menschen vor Ort nicht kenne und keinen Bezug zur Region habe. „Und eins steht fest“, ist sich Lager sicher, „wenn Olaf Lies die Standorte in der Region noch retten kann, wird er es mit Unterstützung der Landesregierung auch tun, wie er es an anderen Beispielen schon gezeigt hat. Olaf Lies“, so Lager „ist ein Minister, der nicht nur redet, sondern auch handelt, gerade wenn es um Arbeitsplätze geht.“  

 
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