nWerk Energiegenossenschaft für die Region Osnabrück

Solarzellen
 

SPD im Landkreis Osnabrück diskutiert mit der oOnabrücker Energiegenossenschaft NWerk über erneuerbare Energien – „Wo liegen die Einflussmöglichkeiten der Kommunen?“

Bild Vortrag Nwerk

Bild v.l.n.r.:
Otto Wetzig, Werner Lager, Kathrin Rühl, Prof. Dr. Klaus Kuhnke, Wolfgang Kirchner

Zu einer Diskussions- und Informationsveranstaltung über erneuerbare Energien im Landkreis Osnabrück hatte der SPD Kreisverband Osnabrück-Land die im Oktober 2008 gegründete NWerk eG ins Haus Rahenkamp in Osnabrück/ Voxtrup eingeladen.

Als eingetragene Genossenschaft von Bürgerinnen und Bürgern wolle man vor Allem die erneuerbaren Energien voranbringen. Sparsam und wirtschaftlich, technisch verlässlich und krisensicher sei das Motto, so Vorstandsvorsitzender Dipl.-Geogr. Otto Wetzig.“ Unser Ziel ist Umweltschutz und Energiegewinnung ökonomisch miteinander zu vereinbaren und die Region Osnabrück langfristig zu 100 Prozent mit Energie aus regenerativen Quellen zu versorgen.“

Durch ihre Arbeit leistet die Genossenschaft einen Beitrag: Zur Schaffung und Erhaltung von Arbeitsplätzen in der Region, zum Umwelt und Ressourcenschutz, zur Bewahrung des Klimas, zur energiewirtschaftlichen und energiepolitischen Unabhängigkeit, zur Vermeidung von Verteilungskämpfen und Krieg und zur Erhaltung des Friedens.

Bereits realisierte Projekte seien zurzeit eine Solarstromanlage auf der Sporthalle in Quakenbrück-Neustadt sowie auf dem Dach der Grundschule in Menslage.

Nach dieser kurzen Vorstellung der Ziele und der Organisation der eingetragenen Genossenschaft durch Wetzig und Prof.-Dr. Klaus Kuhnke zur Diskussion zur Verfügung.
Im verlauf dieser Diskussion kam vor allem die Frage auf, wo die Einflussmöglichkeiten der Kommunen bei der Förderung von Erneuerbaren Energien lägen.
Zum einen können die Kommunen ihre Dächer für Solarstromanlagen gegen eine Vergütung von bis zu 5 €/m² zur Verfügung stellen. „Meist wird dies öffentlich Ausgeschrieben. Die Veröffentlichung ist jedoch oftmals nicht einfach zu finden“ so Wetzig.

Neben der finanziellen Förderung von privat errichteten Anlagen besteht aber ebenso auch die Möglichkeit für Städte und Gemeinden, sich direkt an der NWerk Genossenschaft zu beteiligen.
 

 

Weitere und ausführlichere Informationen zu NWerk erhält man unter

 

 


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