SPD Ortsverein Neuenkirchen-Merzen-Voltlage setzt auf Kontinuität - Daniel Schweer im Amt des Vorsitzenden bestätigt - Diskussion über Krippenausbau und Wegerandstreifen

 

Der neu gewählte Vorstand des SPD-Ortsvereins Neuenkirchen-Merzen-Voltlage: (v.l.) Reinhard Hellmann, Tanja Dieckhoff, Thomas Goltsche, Daniel Schweer

 

Auf seiner Mitgliederversammlung bestätigten die Mitglieder des SPD-Ortsvereins Neuenkirchen-Merzen-Voltlage den bisherigen Vorsitzenden Daniel Schweer in seinem Amt. Als Stellvertreter steht ihm weiter Reinhard Hellmann aus Merzen zur Seite. Ebenso einstimmig wie die Wahl des Vorsitzenden und seines Stellvertreters gingen dann auch die weiteren Wahlen über die Bühne. Tanja Dieckhoff wurde als Kassiererin und Thomas Goltsche als Schriftführer bestätigt. Delegierter für die Unterbezirks-Europa-Konferenz wurde Daniel Schweer, Delegierte für die SPD-Kreiskonferenz Tanja Dieckhoff.

 

Da die Personalentscheidungen grundsätzlich einvernehmlich stattfanden, blieb den SPD-Mitgliedern ausreichend Zeit über die Aktivitäten des Ortsvereins in den Vergangen zwei Jahren zu diskutieren. So freute sich der alte und neue Vorsitzende Daniel Schweer besonders über die vielen prominenten SPD-Politiker, die der Samtgemeinde Neunkirchen im Jahr 2016 und 2017 einen Besuch abgestattet haben. „Mit dem SPD-Europaabgeordneten Tiemo Woelken, dem Landes-Wirtschaftsminister Olaf Lies, der Landes-Sozialministerin Cornelia Rundt und dem Ministerpräsidenten Stephan Weil hatten wir in den letzen 24 Monaten gleich vier SPD-Spitzenpolitiker zu Gast in vielen Einrichtungen und Betrieben in der Samtgemeinde Neuenkirchen“  so Schweer.  Besonders erfreulich sei aber auch das abschneiden der SPD bei der Kommunalwahl 2016 gewesen. Hier habe man in allen Gemeinden Zuwächse verzeichnen können, und im Samtgemeinderat sogar einen Sitz hinzugewinnen können.

Ein Ausblick auf die Aufgaben der kommenden Jahre durfte natürlich auch nicht fehlen. Hier ging es insbesondere um kommunalpolitische Themen. Insbesondere das Thema Krippenausbau und Krippenfinanzierung werde die Kommunen in den nächsten vor große Herausforderungen stellen. „Wir werden vor Allem das Betreuungsangebot in allen Gemeinden ausbauen müssen, aber auch über eine Umstrukturierung bei der Finanzierung offen diskutieren müssen“  so der Neuenkirchener Ratsherr Thomas Goltsche.

Ein weiteres Thema, welches in der gut besuchten Mitgliederversammlung ausgiebig diskutiert wurde, ist das der  Wegerandstreifen. Rund neun Hektar entlang kommunaler Straßen und Wege werden z.B. in Merzen durch Landwirte fremdgenutzt. In den Anderen Gemeinden Sieht es nicht viel besser aus. Das hat eine Flächenpotenzialanalyse ergeben. „Wir müssen diesen Thema wieder auf die Tagesordnung bringen, und versuchen, diese Flächen von der landwirtschaftlichen Nutzung, zum Beispiel in eine Nutzung als Ausgleichsflächen oder Blühstreifen zu überführen“  so der Merzener Ratsherr Reinhard Hellmann.

 

 

 


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