Jusos aus dem Osnabrücker Land zu Gast in Berlin – Kreisverbandsabend in der Bundeshauptstadt
09. Dezember 2008 0 KommentareMit Alexandra Böss (Stirpe), Alena Klenke (Stirpe), Johanna Weymann (Ostercappeln), Thorben Weymann (Ostercappeln) und Daniel Schweer (Neuenkirchen) waren gleich fünf aktive Jusos aus dem Osnabrücker Land der Einladung des Osnabrücker Bundestagsabgeordneten Dr. Martin Schwanholz nach Berlin gefolgt. Die von Petra Schmidt (Schwanholz’ Wahlkreismitarbeiterin in Osnabrück) und dem Bundespresseamt organisierte Fahrt vom 02. bis 04. Dezember hatte neben dem Besuch einer Plenarsitzung des Deutschen Bundestages noch Termine im Auswärtigen Amt, dem ZDF Hauptstadtstudio, der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen (ehem. U-Haftanstalt der StaSi) sowie dem Berliner Abgeordnetenhaus auf dem Programm.
Daniel Schweer, stellv. Vorsitzender der Jusos im Osnabrücker Land ließ es sich bei dieser Gelegenheit nicht nehmen die jungen Genossinnen und Genossen zu einem Juso-Kreisverbandsabend in der Bundeshauptstadt Berlin einzuladen. Gemeinsam mit dem Bramscher Juso Lars Rehling, der zurzeit beim SPD Parteivorstand im Willy-Brandt arbeitet, konnten die jungen Politiker einen zwanglosen Abend verbringen.
„In Unmittelbarer nähe zum Regierungsviertel konnten wir mal einmal ganz in Ruhe und bei zwei oder drei Bier über Politisches und nicht Politisches reden“ so Daniel Schweer. „Nach dem anstrengenden, aber interessanten Tag tat so ein erholsames Ausklingenlassen de Abends unter Jusos mal so richtig gut.“ schlossen sich Alexandra Böss und Thorben Weymann an.
Unsere Internetseite soll eine Plattform für ernsthafte Diskussionen sein, bei dem Toleranz, Offenheit und Fairness zu den Grundprinzipien gehören. Wir begrüßen sachliche und konstruktive Inhalte, die zu einer angeregten Diskussion beitragen und der Meinung anderer Kommentatoren tolerant und unvoreingenommen begegnen. Wird gegen diese Grundprinzipien verstoßen, kann dies zur Löschung von Kommentaren führen.
Um bei uns zu kommentieren muss die eigene E-Mail-Adresse angegeben werden. Selbstverständlich wird diese E-Mail-Adresse nicht veröffentlicht und auch nicht an Dritte weitergegeben. Die Angabe einer falschen E-Mail-Adresse ist ein Verstoß gegen unsere Nutzungsbedingungen. Wir machen daher Stichproben, die dann zur Löschung von Kommentaren führen können. Mit Absenden des Formulars werden unsere Nutzungsbedingungen anerkannt.














